Ayahuasca: »Wunderdroge« gegen Krebs?

Die kosmische Urkraft

Schamanen nutzen den »Wein der Toten« seit Jahrhunderten für rituelle Heilungen. Der brasilianische Wissenschaftler Eduardo E. Schenberg von der Universität São Paulo vermutet, dass einige Ingredienzen jenes unter anderem als »Ayahuasca« bekannten Trunks tatsächlich ungewöhnliche Heilkräfte besitzen, besonders wenn es um Krebs geht.

Als der britische Botaniker Richard Spruce im Jahr 1851 durch den brasilianischen Dschungel streifte, stieß er auf eine geheimnisvolle Liane, der bei den indigenen Völkern eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde. In ihrer Sprache bezeichnen sie das Gewächs als »Ayahuasca« – »Liane der Geister«. Unter »Ayahuasca« lässt sich sowohl die von Spruce beschriebene Liane Banisteriopsis caapi verstehen als auch jenes psychoaktive Getränk, für dessen Zubereitung die Einheimischen eine ganze Reihe unterschiedlicher Rezepturen anwenden. Dabei werden in aller Regel zusätzlich noch Blätter von Pflanzen hinzugegeben, deren chemische Bestandteile die halluzinogene Wirkung noch verstärken. Schon die einschlägigen Namen wie »Psychotria viridis«oder »Psychotria carthagenensis«lassen das…

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